Reflect meldet Create für eigene Stablecoins auf Solana
Laut Reflect lässt sich mit Create in einer Transaktion ein Stablecoin mit eigenem Namen auf Solana ausgeben. Die Sicherheiten kommen aus einer geprüften Menge. Die Aufteilung der Zinsen legt der Ausgeber fest.
Reflect hat am 22. Oktober auf X mitgeteilt, dass Create verfügbar ist. Damit lässt sich laut Reflect in einer Transaktion ein Stablecoin mit eigenem Namen auf Solana ausgeben.
Der Ausgeber wählt die Sicherheiten aus einer geprüften Menge. Laut Dokumentation zählen nur frei übertragbare Assets, ohne feste Transferbeschränkung und ohne Vorgabe zum Halter. Er legt fest, wie die Zinsen zwischen ihm und den Haltern aufgeteilt werden.
Die Dokumentation beschreibt denselben Start. Ein Aufruf legt die Mint an, hängt die Metadaten an und übergibt die Mint-Authority an das Programm. Derselbe Aufruf registriert die Integration.
Die API nennt als Cluster Mainnet und Devnet. Der Standard ist Mainnet. Laut der Dokumentation zum Whitelist-Endpunkt ist Reflect in einer geschlossenen Beta, und Nutzer müssen auf einer Whitelist stehen.
Wer in der EU einen Stablecoin ausgibt, kann unter die Verordnung über Märkte für Kryptowerte (MiCA) fallen. Das ist allgemeiner Kontext und keine Einstufung von Create. Die Compliance-Seite verweist für den eigenen Markt auf anwaltlichen Rat.
Quellen
- Reflect — Post, 22. Oktober 2026, 20:11 Uhr MESZ
- Reflect — Create, gelesen am 23. Oktober 2026 · Initialize integration flow, Cluster Mainnet oder Devnet, Standard Mainnet · Whitelist integration users
- Reflect — Compliance, gelesen am 23. Oktober 2026