DeFi

Jupiter stellt eine neue Staking-Seite für Institutionen vor

Jupiter hat am 26. Oktober eine neue Staking-Seite vorgestellt. Für Institutionen gibt es eine eigene Seite mit drei Modellen: JupSOL, native Delegation und einen White-Label-Validator. Ab 25.000 SOL verweist Jupiter an den Institutions-Desk.

SOLANA·HUB Redaktion

Jupiter hat am 26. Oktober auf X eine neue Staking-Seite vorgestellt. Dort soll man sehen, was eine Position einbringen kann, und Optionen vergleichen.

Gestaktes SOL soll sich in DeFi einsetzen lassen. Für Institutionen kündigt Jupiter eine eigene Seite mit drei Modellen und einem direkten Draht zum Team an.

Am 26. Oktober waren die Seiten für Staking und für Institutionen abrufbar. Die Institutionsseite stellt drei Modelle nebeneinander.

Bei JupSOL, dem Liquid Staking, erhält man einen Token. Jupiter beschreibt ihn ohne Sperrfrist.

Native Staking ist die Delegation an den Jupiter-Validator. Die Verwahrung bleibt beim Nutzer.

Beim White-Label-Modell betreibt Jupiter einen Validator unter der Marke des Kunden. Die Beteiligung an der Validator-Kommission richtet sich nach einer Vereinbarung.

Ab 25.000 SOL verweist die Seite an den Institutions-Desk. Die Dokumentation nennt dieselbe Schwelle und dieselben drei Modelle. Vertragspartner auf der Seite ist Block Raccoon S.A. in Panama.

Laut der Staking-Dokumentation nimmt der Jupiter-Validator 5 Prozent Kommission auf Inflationsbelohnungen und 0 Prozent auf MEV. Native Delegation beginnt bei mindestens 1 SOL. Das White-Label-Modell gibt es auf Anfrage.

Laut der Seite kommt eine Antwort innerhalb eines Werktags.

Was zu beobachten ist

  • Welche Verwahrstellen die drei Modelle in der Praxis anbinden
  • Wie die Umsatzbeteiligung im White-Label-Modell ausfällt

Quellen

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